Post Date Aug 21

Das I Cantori Quintett mit den schönsten Melodien aus fünf Jahrhunderten. In der Evangelischen Bergkirche Schlierbach am Freitag den 28. August 2020 jeweils um 18.30 und 20.00 Uhr.

I Cantori – die schönsten Melodien aus 5 Jahrhunderten, 5 Kontinenten in weniger als 50 Minuten.

Das Hygienekonzept haben wir in Anlehnung an die Massnahmen der Bergkirche übernommen.

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Mit Werken von Manuel de Falla, Isaac Albeniz, Enrique Granados, Osvaldo Golijov,

Antonio Vivaldi und Luigi Boccherini.

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Conny Keller – Violine

Salome Schneider – Violoncello

Thomas Lemke – Gitarre

Walter Pfundstein – Kontrabass

Michael Schneider – Gitarre, Violoncello

Salome Schneider – mit dabei

Das Instrumental Ensemble I Cantori präsentiert Musik die teilweise Jahrhunderte alt ist aber heute aktueller denn je.

In dem Melodiezyklus dieses Abends geht es um die Vermischung dreier Kulturen: Christen, Araber, Juden – beginnend im Spanien des späten 15. Jahrhunderts vor der Vertreibung der Juden. Der Wechsel von friedlicher Koexistenz mit offenem Konflikt zwischen diesen drei Kulturen wirkt bis in unsere Zeit nach.

Die Musik dieses Abends gründet sich auf Fundsachen: einem sephardischen Liebeslied, einem christlich arabischen Osterhymnus, sowie auf Original komponierten Melodien. 

In Boccherinis „ La Musica Notturna di Madrid „ beschreibt der Komponist den Aufzug der Nachtwache in Madrid vermischt mit den Rufen der Straßenhändler und dem regen Treiben der Menschen in der Stadt.

Die Melodien wechseln im Laufe des Abends vom jüdischen zum arabischen weiter ins christliche Idiom. Wie eng verknüpft sind diese Kulturen, wie furchtbar ist es, wenn sie sich nicht verstehen. Die Trauer, mit der wir heute leben existiert bereits seit Jahrhunderten und doch war zwischen diesen Kulturen Harmonie möglich.

Post Date Mrz 4

Der Haiku-Querklang vom 13. März wird verschoben auf einen späteren Zeitpunkt. Unsere Solistin Mariko Kitakubo kann zur Zeit nicht aus Tokio anreisen.

Mariko Kitakubo, weltweit renommierte Haiku und Tanka Performerin  wäre unsere „ Solistin „ im kommenden März-Querklang am 13.3.2020 – wegen des Coronavirus kann sie aus Tokio zur Zeit nicht anreisen. Daher verschieben wir dieses Konzert auf einen späteren Zeitpunkt. Mariko Kitakubo hat uns versichert, dass sie das geplante Konzert „ Haiku und Tanka vom Krieg „ gemeinsam mit Yuki Mori, Sopran und dem Ensemble „ I Cantori „ mit uns nachholen wird, sobald im wahrsten Sinne des Wortes die Luft wieder rein ist. 

Mariko Kitakubo

Mariko Kitakubo

(a tanka poet/tanka reading performer)

Born in Tokyo (4, Oct. 1959)

Living in Mitaka-city, Tokyo.

URL: www.en.kitakubo.com

Mariko has published six books of tanka including three bilingual ones,

“On This Same Star” , “Cicada Forest”and “INDIGO”.

She has also produced a CD of her tanka titled “Messages.”

Mariko is an experienced performer who has presented her poetry

on at least 238 occasions, 178 of them overseas (Sep. 2019).

42 cities in the world.

 US,CANADA,AUSTRALIA,INDIA,FRANCE,GE RMANY,PORTUGAL,UK,TANZANIA,SWITZERLAND,BULGARIA

 She hopes to encourage more poetry lovers worldwide to appreciate and practice tanka.

Post Date Jan 25

Isabel Eichenlaub spielt Johann Sebastian Bach von und für den grossen Meister zeitloser Musik. Gemeinsam mit Anja Bosl, Akkordeon und Michael Schneider gestaltet sie einen weiteren barocken Abend in der Bergkirche Schlierbach. Am 21. Februar 2020 um 20 Uhr in der Evangelischen Bergkirche Schlierbach.

Isabel Eichenlaub, geb 1975, studierte an der Musikhochschule Freiburg Cello und Musikpädagogik. 

Verwurzelt in der Tradition des klassischen Cellospiels umfasst ihr klassisches Repertoire Werke aus der Renaissance bis zur Gegenwart – als Solistin und in Ensembles.

Im Zentrum ihres künstlerischen Schaffens steht die Realisierung eines Konzertraums, der ein ganzheitliches assoziatives Klangerlebnis für Spieler und Zuhörer ermöglicht.

Sie konzertiert in Formationen verschiedenster Stilrichtungen (Klassik-, Folk-, Jazz-, Welt-, Improvisierte Musik) sowie in spartenübergreifenden Projekten mit Tanz-, Wort-,  darstellender und bildender Kunst.

Seit 2012 spielt sie zum Violoncello die Campanula, ein celloähnliches Instrument mit 16 zusätzlichen Resonanzsaiten. Der obertonreiche Klang der Campanula öffnet neue Hörebenen und inspiriert zur Schöpfung einer eigenen Musiksprache.

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Post Date Jan 21

Querklang am Berghang am Freitag den 24. Januar 2020 um 20 Uhr in der Evangelischen Bergkirche Schlierbach. Olga Magidenko – besondere Musik von einer besonderen Komponistin. Eine weitere Opernpremiere im 8. Jahr des Querklang-am-Berghang Projekts.

Querklang am Berghang am Freitag den 24. Januar 2020 um 20 Uhr in der Evangelischen Bergkirche Schlierbach.

Olga Magidenko – besondere Musik von einer besonderen Komponistin. Eine weitere Opernpremiere im 8. Jahr des Querklang-am-Berghang  Projekts.

 Ihr neuestes Opus ist eine Oper. 

„ Was ist das Leben ? „ – wenn Sie es noch nicht wissen, dann wird eine Sprecherin und ein drei-Mann-starkes Orchester Sie aufklären. Humor gepaart mit hintergründigem Scharfsinn sind die Utensilien dieser spannenden Opernpremiere am Freitag den 24. Januar 2020 um 20 Uhr in der Evangelischen Bergkirche Schlierbach. 

Der Eintritt in der gut beheizten Kirche ist frei. 

Um Spenden wird gebeten. 

Die Ausführenden sind: 

Sprecherin – Renate Risch

Claus Rosenfelder – Klarinette

Michael Schneider – Violoncello

Walter Pfundstein – Kontrabass

Post Date Dez 23

Silvesterkonzert in der Evangelischen Bergkirche Schlierbach am 31.12.2019 um 19 Uhr. Das Duo Mélange à deux verabschiedet gemeinsam mit Michael Schneider das alte Jahr. Klänge aus fünf Jahrhunderten entführen Sie für eine gute Stunde in der gut beheizten Kirche auf eine Kreuzfahrt durch die Musikgeschichte. Geschichten in Wort und Ton werden Sie auf dem Weg in das neue Jahr begleiten mit Werken von Marin Marais, Johann Pachelbel, Eric Satie, Gabriel Fauré sowie weiteren Erfindern zauberhafter Melodien.

Ulrike Albeseder – Uwe Hanewald

Post Date Dez 11

Weihnachtskonzert in der Bergkirche – Samstag 21. Dezember 2019 um 19 Uhr

Unser Weihnachtsoratorium und die wunderbaren Klänge der Oboe von Ulrike Albeseder. Samstag den 21. Dezember 2019 um 19:00 Uhr in der Evangelischen Bergkirche Schlierbach. Musik aus fünf Jahrhunderten – für Sie zusammengestellt zu einer Weihnachts Kantate. 

Erfahren Sie unseren musikalischen Blick auf Weihnachten. Wir, das sind: Ulrike Albeseder – Oboe und Flöte, Uwe Hanewald – Akkordeon, Michael Schneider – Violoncello und Gitarre.

Marin Marais ( 1656-1728 ) und seine „ Folies d‘Espagne „ für Blockflöte und Continuo sowie der berühmte Kanon von Johann Pachelbel  ( 1653 – 1706 ) wiegen Sie aus wohlbekannten Gefilden hinein in das vertraute Weihnachten wie Sie es kennen. Einkehr und Besinnung sind jedoch kein Privileg des Barock. Unser andere Blick widmet sich dem überraschten Geist, dem wohligen Gefühl: so geht es auch.  Themen aus Film Musik, Tango und Weltmusik schenken der Oboe den Klang des Sopransaxophons von Jan Gabarek. In der Mischung mit der raffinierten Registrierung des Akkordeons ( Uwe Hanewald ) scheint Ulrike Albeseder eine Klarinette zu intonieren. Besonders ihre Liebe zur Umspielung der Melodien, wenn das Cello oder das Akkordeon die Melodie übernimmt,  hier widerspricht ihre freie Improvisation völlig dem allgemeinen Bild einer Oboe. Besonders in Bach‘s Weihnachtsoratorium. Weil dies mit Oboe, Akkordeon und Violoncello an diesem Abend völlig anders ist, haben wir dieses Konzert genannt: Unser Weihnachtsoratorium.

Die Konzertreihe „ Querklang am Berghang „ bleibt auch mit diesem Konzert – im siebten Jahr –  seinem Motto treu, bleibt in Bewegung, indem wir zusammenfügen was scheinbar nicht zusammen passt. Nur so können wir neue Kontinente entdecken und Ihnen unvergessliche Konzerte bieten. 

Barock Musik mit Akkordeon? Da sträuben sich jedem, der historisch informierten Aufführungspraxis zugewandten Menschen alle Haare. Michael Schneider ist da klar im Vorteil, das geht bei ihm nicht. So hat er den Blick frei für die Reichhaltigkeit der Überraschung.

Post Date Nov 12

Mélange à Trois – Oboe, Akkordeon, Kontrabass – ein einzigartiges Trio zwischen Klassik-Weltmusik-Musette.

Mélange à Trois – Oboe, Akkordeon, Kontrabass – ein einzigartiges Trio zwischen Klassik-Weltmusik-Musette.
Das Trio „ Mélange à Trois “ gastiert am Freitag den 15. November um 20:00 Uhr in der Evangelischen Bergkirche in Schlierbach.  Oboe, Akkordeon und Kontrabass bilden das Instrumentarium dieses außergewöhnlichen Welt Musik Ensembles.  
Die Musik ist angesiedelt zwischen französischem Musette Walzer, Themen bekannter Film Melodien, reicht von irischer Folklore bis zu Chansons von Leonhard Cohen über Astor Piazzolla bis hin zu Jazz Standards. Die Oboe  in der Rolle des Saxophons à la Jan Gabarek oder als Flöte die den Herbie Man gibt, das ist einzigartig und besonders in dieser Besetzung. 

Die Ausführenden sind: 
Ulrike Albeseder – Oboe
Uwe Hanewald – Akkordeon  
Wolfgang Maye – Kontrabass.

Post Date Okt 16

Weltmusik in den Kompositionen von Antonio Vivaldi, Luigi Boccherini bis zurück zum Barock-Espagñol – im alten wie im neuen Gewand. Es spielt das “ I Cantori “ – Sextett im Querklang am Berghang am Freitag den 18. Oktober 2019 um 20 Uhr in der Evangelischen Bergkirche.

Antonio Vivaldi, Luigi Boccherini sind die Protagonisten der Barockzeit in diesem Konzert. Der argentinische Komponist Osvaldo Golijov hat in einem Liederzyklus Melodien und Themen aus dem 15. Jahrhundert des ausgehenden Mittelalters in Spanien aufgegriffen und neu arrangiert. Die Mélange aus christlich-arabisch-sephardischem Idiom prägt das Programm dieses klassischen Welt Musik Abends.

Die Vergessenheit – Oblivion – von Astor Piazzolla wird dem Cello von Salome Schneider gespielt.  begleitet wird sie von Michael Schneider auf der Gitarre und Walter Pfundstein auf dem Kontrabass.

Astor Piazolla, ist nicht der einzige aber ganz sicher derwichtigste Vertreter des modernen Tangos. Trotz seiner oft spröden musikalischen Sprache besass er die Fähigkeit, den Zauber dieses Tanzes zu vermitteln. Die musikalische Sprache des Tango, zieh mich nicht aber schieb mich auch nicht, das erotische Spiel mit Nähe und Distanz: Ich nenne es den Rhythmus der Erotik. Oblivion komponierte Piazzolla im Jahr 1984 für den Film Heinrich IV des italienischen Regisseurs Marco Bellocchio.

Salome Schneider – Cellistin im Bonner Beethoven Orchester

Ganz neue Töne ergeben sich aus der Verbindung von Violine und Klarinette als melodieführendes Duo, die mit dem Klang des Cellos ein Wechselspiel in Rondoform zelebrieren. Die leichte Dominanz der Klarinette von Claus Rosenfelder wird durch den charmant-weichen Ton der Violine von Conny Keller auf einen farbenreichen Klangteppich gehoben. Dieses Wechselspiel der Melodie ruht auf dem Klangteppich zwei begleitender Gitarren – Thomas Lemke und Michel Schneider – sowie dem sonoren Fundament des Kontrabasses von Walter Pfundstein.

Das “ I Cantori “ – Sextett

Conny Keller –  Violine

Claus Rosenfelder – Klarinette 

Salome Schneider – Violoncello

Michael Schneider- Violoncello, Gitarre

Thomas Lemke – Gitarre 

Walter Pfundstein – Kontrabass

Post Date Okt 9

Cello Musik aus fünf Jahrhunderten – vom Barock bis zur Moderne. Salome Schneider ist die Solistin im neuen Querklang Konzert am Freitag den 11. Oktober 2019 um 20 Uhr in der Evangelischen Bergkirche Schlierbach.

Salome Schneider spielt die Cello Sonate Nr. 3 in a-moll von Antonio Vivaldi, sowie von Francesco Geminiani die Sonate Nr 3 in A-Dur.Zwei Tonarten, zwei Komponisten, zwei Sonaten, beide zur gleichen Zeit komponiert, wirken sie dennoch wie aus zwei getrennten Welten, Jahrhunderten.

Die Musik von Antonio Vivaldi klingt im Vergleich wie Rockmusik der damaligen Zeit – wenn es sie denn damals schon gegeben hätte. Dagegen sträubt sich Francesco Geminiani’s Musik, will fein ziseliert noch eine Verschnörkelung in der alten mit unterbringen und fordert so die Cellistin dieses Abends zu musikalischer Akrobatik heraus. Das ist für Salome Schneider der Moment, der ihr die Gelegenheit gibt ihre Spielfreude dem Publikum musikalisch wie gestisch zu vermitteln.

Danach macht Michael Schneider eine Pause als Continuo Spieler und tauscht mit Salome die Rollen. Ein Tuchhändler kommt nun zu Wort: Alexis Magito. Viel mehr als sein Beruf ist immer noch nicht über ihn bekannt. Ausser: seine sechs Sonaten für Violoncello. Jede davon strahlt ein spielerisches Musikantentum aus. Michael Schneider ist es ein besonderes Anliegen, diese unbekannten Juwelen nicht der Vergessenheit anheim fallen zu lassen.

Martin Schreiner, Organist und Kantor ist ein musikalischer Wegbegleiter in Heidelberg seit den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Er ist auch der Initiator für diesen besonderen Trio Abend.

Wiederholung dieses Konzertes am Samtsag und Sonntag:

Am Samstag den 12. Oktober 2019 um 198 Uhr in der Pfarrkirche Sankt Johann in Neckarbischofsheim.

Am Sonntag den 13. Oktober um 18 Uhr wiederholen wir dieses Konzert in Hüffenhardt in der barocken Evangelischen Kirche. Dort spielt Martin Schreiner auf der historischen Orgel aus der Werkstatt Overmann von 1814.

Post Date Sep 19

Pfarrer Michael Wohlfarth im Gesprächskonzert im Querklang am Berghang am Samstag den 21. September um 19 Uhr in der Evangelischen Bergkirche Schlierbach. Anja Bosl, Akkordeon und Michael Schneider, Violoncello und Gitarre umrahmen die Lesung musikalisch.

Der neue Querklang präsentiert Werke für Akkordeon und Gitarre von Astor Piazzolla, Gabriel Fauré sowie Matteo Fallloni. Die zweistimmigen Inventionen von Johann Sebastian Bach werden in der Fassung für Violoncello und Akkordeon dargeboten.

Anja Bosl ist die neue Musikerin in dieser Konzertreihe. Ihre breit gefächerten musikalischen Erfahrungen ermöglichen ihr, das Akkordeon zu spielen als wäre es ein Bandoneon. Die Vermutung, es handele sich auch gleichfalls um eine Quetschkommode, wie das Akkordeon landläufig auch genannt wird, diese Vermutungen gehen fehl.

Michael Wohlfahrt ist der sprechende Gast an diesem Samstag Abend. 

Seine Lyrik, sowie seine Auseinandersetzung mit dem Auseinanderbrechen der DDR und dem Geschehen vor der Öffnung der Mauer, dies sind seine Themen aus Leidenschaft, Berufung sowie auch Beruf. Von Haus aus ist und war er Pfarrer in Ost Berlin in der DDR. Lange vor dem Fall der Mauer öffnete er seine Kirchentore für die Demonstranten und den friedlichen Widerstand.

Somit ist Michael Wohlfahrt ein Stück lebendiger Geschichte der deutschen Teilung und Wiedervereinigung.

Ebenso ist er einer der Zeitzeugen der mitten im Geschehen Opfer ebenso wie aktiver Widerstandskämpfer war. Obwohl er das System DDR gerne von innen reformiert hätte, blieb ihm leider keine Wahl, als sich der Öffnung der Grenzen durch Öffnung der Kirchentüren anzuschließen.